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JEANS Lexikon [A-z]

DENIM JEANS

– LEXIKON –

A

Authentic Denim steht für den original Jeansbegriff – ein Finishing-Verfahren, bei dem der Abnutzungslook durch Stone-Wash oder Enzyme-Wash entsteht

B

Bell Bottom aus der Flower Power Zeit der 70er Jahre, zeichnet sich die weite Fußweite und die kurze Leibhöhe aus

C

Colored Denim ist ein anderer als Indigo gefärbter echter Colored Denim – Kette und Schuss gefärbt, dadurch farbecht

D

Denim das original Material der Jeans, kräftiges Köpergewebe

E

Ecru ungefärbter, naturweißer Denim – ist die Basisfarbe des Denims

F

Flat Fabric-Denim sind Gewebe mit einer flachen, glatten Oberflächenstruktur wie Popeline oder Canvas

G

Glamour Coating Jeans mit Glamour-Effekten, z. B. Gold oder Silberbeschichtung

H

Hyperwashed besonders starke Waschverfahren für spezielles Ausfärben der Jeans

I

Indigo tiefblauer Naturfarbton, welcher aus Indigoblättern in Ostindien, China und Südamerika gewonnen wird und für Denim steht

J

Jeans 5 Pocket Hose aus strapazierfähigem Denimstoff, mit Kultfaktor

K

Karotte Jeansform mit spitz zulaufenden Beinen, mit sehr hoher Leibhöhe

L

Leather Tag ist der Bestandteil einer Markenjeans, welche als Etikett auf der Rückseite am Bund befestigt wird und zumeist durch den Gürtel gezogen wird

M

Mustang erster deutscher Jeanshersteller, Albert Sefranek tauschte in den 50er Jahren 6 Flaschen Schnaps, gegen echten amerikanischen Denim von einem GI

N

Nietenhosen nannte man die Jeans noch in den 50er Jahren, wegen der 6 Kupfernieten, mit denen die Jeanstaschen verstärkt wurden

O

OZ Ounce; die Gewichtsbezeichnung von ounce per squareyard, entspricht den Unzen pro Quadratyard = 28,35 Gramm, ein Square Yard bezeichnet 0,864 Quadratmeter

P

Pocket Stiching Nennt man den Steppdekor auf den rückwärtigen Jeanstaschen, welches das Markenzeichen des Herstellers darstellt

Q

Qualität die Qualität ist bei Jeans am Material, Passform, Schnittführung und Styling erkennbar und steigert den Verbraucheranspruch

R

Ring Denim mit Ring-Spun-Garn gefertigte sehr unebene Warenoptik und weichem Griff, welches in den 70er und 80er Jahren wieder gefragt ist

S

Style bezeichnet den “Stil” eines Kleidungsstückes

T

Tapered konisch verlaufende Hosenbeine, nach unten spitz zulaufend mit enger Fußweite

U

Used Look ist die Bezeichnung für einen platzierten Abnutzungseffet, der individuell auf einzelnen Stellen der Jeans vorgenommen wird

V

Vintage Denim so nennt man strukturierte Jeansware, die aufwändig behandelt wurde und getragen schmutzig ausschaut

W

Workwear ursprünglich stammt die Jeans aus der Arbeitshose – heute trägt man Workerjeans mit diversen verstärkten Nähten aus modischen Aspekten

X

X-Dyes ein Mischgewebe, bei dem die Fäden für Kette und den für Schuss aus unterschiedlichen Materialien bestehen und dadurch beim Einfärben unterschiedliche Farben annehmen

Y

Yarn Dyed Garngefärbt – gibt die Bezeichnung für Gewebe, bei denen das Garn vor dem Weben eingegefärbt wurde an – z. B. bei Denim

Z

Zoll alte Maßeinheit entspricht genau 1 Inch bzw. 2,54 cm